Statuten 

Der Verein „Verein der Tischtennisfreunde“ Verein zur Förderung des Tischtennissportes in Bregenz.

§1 

Name und Sitz: 

(1)   der Verein führt den Namen „ Verein zur Förderung des Tischtennissportes“

(2)   Der Sitz des Vereines ist A-6900  Bregenz 

§2 

Vereinszweck: 

Die Vereinstätigkeit ist gemeinnützig und nicht auf gewinn ausgerichtet. Der Vereinszweck ist frei vom politischen und weltanschaulichen Einflüssen. Der Verein bezweckt die körperliche und geistige Ertüchtigung seiner insbesondere jugendlichen Mitglieder durch Erlernen und Ausüben des Tischtennissports. Zur Erreichung dieses Zweckes sollen folgende ideellen Mittel dienen:

 

a.)Betreuung und Förderung seiner insbesondere jugendlichen Mitglieder nach den Gesichtspunkten einer modernen Tischtennislehre zur Erlangung der hierzu erforderlichen speziellen Fähigkeiten.

b.)Geistige und fachliche Erziehung sowie Ausbildung im Tischtennisbereich durch Veranstaltungen spezieller Lehrgänge und Wettbewerbe.

c.)Veranstaltungen zur Werbng von Mitgliedern und Pflege der Geselligkeit.

d.)Herausgabe von Mitteilungsblättern bzw. einer speziellen Fachzeitung 

§3 

Mittel zur Erreichung des Vereinszweckes: 

Die erforderlichen materiellen Mittel sollen wie folgt aufgebracht werden:

 

a.)    Beitrittsgebühren und Mitgliedsbeiträge

b.)    Spenden, Subventionen, Sponsoreneinnahmen und sonstige Zuwendungen,

c.)    Erträge aus geselligen Veranstaltungen (Bälle, Werbeveranstaltungen) 

§4 

Mittelverwendung: 

Die  Vereinsmittel dürfen nur für die in den Statuten angeführten Zwecks verwendet werden. Die Vereinsmitglieder dürfen keine Gewinnanteile und auch sonst als Mitglieder keine sonstigen Zuwendungen aus Vereinsmitteln erhalten. Bei Ausscheiden aus dem Verein oder im Falle einer Vereinsauflösung, dürfen die Mitglieder nicht mehr als den eingezahlten Kapitalanteil und den gemeinsamen Wert ihrer Sacheinlage erhalten. Es darf keine Person durch zweckentfremdete Verwaltungsauslagen oder durch unverhältnismässig hohe Vergütungen begünstigt werden. 

§ 5 

Vereinsbildung: 

Der Verein wird durch die Aufnahme von Mitgliedern gebildet und erneuert. Um die Mitgliedschaft können sich alle Personen beiderlei Geschlechts bewerben, wobei insbesondere beabsichtigt ist Jugendlichen die Kunst des Tischtennissport zu vermitteln. 

§ 6 

Arten der Mitgliedschaft:

 

Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in ordentliche, außerordentliche und Ehrenmitglieder.

 

Ordentliche Mitglieder sind solche, die innerhalb des Vereins entweder den Tischtennissport erlernen bzw. ausüben oder eine Funktion bekleiden. Das aktive und passiver Wahlrecht steht den ordentlichen Mitgliedern zu, die das 16 Lebensjahr vollendet haben ebenso den Ehremitgliedern. Um in den Vorstand gewählt zu werden, bedarf es mindestens des 19 Lebensjahres.

 

Außerordentliche Mitglieder sind Minderjährige unter 16 Jahren und Kinder ( mit ermäßigtem Beitrag) und Personen, welche die Vereinstätigkeit durch Zahlung eines erhöhten Mitgliedsbeitrages fördern.

 

Zu Ehremitgliedern können Personen ernannt werden, die besondere Verdienste um den Verein erworben haben und über Antrag des Vorstandes von der Hauptversammlung zu Ehrenmitgliedern (Ehrenobfrau/Obmann in nachfolge einer Obfrau/Obmannfunktion) ernannt wurden. 

§ 7 

Erwerb der Mitgliedschaft:

 

Über die Aufnahme von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern entscheidet der Vorstand. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden.

 

Rechte und Pflichten der Mitglieder:

 

Die Mitglieder sind berechtigt an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen, wobei sie allerdings ermäßigte Eintrittsgebühren zu zahlen haben. Jedes Mitglied hat bei Abstimmungen eine Stimme. Ausstattungen des Vereins insbesondere Ausrüstung dürfen ausschließlich für Vereinszwecke in Verwendung gezogen werden.

Die Mitglieder sind verpflichtet die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das ansehen und der Zweck des Vereins geschädigt werden könnte. Die Mitglieder haben die Satzungen und Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Die ordentlichen und außerordentlichen Mitglieder sind zu Zahlung der Beitrittsgebühren und der Mitgliedsbeiträge verpflichtet.

 

Beendigung der Mitgliedschaft:

 

(1)   Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, freiwilligen Austritt, Ausschluss und Vereinsauflösung.

(2)   Die Abmeldung hat zu ihrer Rechtswirksamkeit schriftlich zu erfolgen. Die Pflicht zur Bezahlung des Mitgliedsbeitrages erlischt erst mit der Wirksamkeit des Austrittes. Der Vorstand ist berechtigt, Mitlieder, welche den Vereinszweck verletzen, die Interessen des Vereins schädigen oder der Beitragsleistung nicht nachkommen, aus dem Verein auszuschließen. Dieser Beschluss wird vom Vorstand mit einfacher Mehrheit gefasst und ist dem Mietglied schriftlich mitzuteilen.

(3)   Ausgetretene bzw. ausgeschlossenen Mitglieder können dem Verein gegenüber keinerlei Ansprüche welcher Art auch immer stellen. Sie verlieren alle aus dem Vereinsleben  erworbenen Rechte und haben die bis zum Zeitpunkt des Austrittes bestehenden Verbindlichkeiten voll zu erfüllen. 

§ 10 

Organe des Vereins sind die Hauptversammlung, der Vorstand der Rechnungsprüfer und das Schiedsgericht. 

§ 11 

Hauptversammlung:

 

Mindestens alle zwei Jahre hat der Vorstand eine ordentliche Hauptversammlung einzuberufen. Die Tagesordnung ist jedem Mitglied 14 Tage vorher schriftlich bekanntzugeben.

Die außerordentliche Hauptversammlung hat auf Beschluss des Vorstandes oder der ordentlichen Hauptversammlung auf begründeten Antrag von mindestens einem Drittel der Mitglieder oder auf Verlangen des Rechnungsprüfers innerhalb von 4 Wochen stattfinden

 

Jede Hauptversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel der Mitgliedern anwesen ist. Ist diese Zahl nicht erschienen, so findet eine halbe Stunde später am gleichen Ort eine Hauptversammlung statt, die ohne Rücksicht auf die Anzahl der beteiligten Mitglieder beschlussfähig ist.

 

Der Vorsitz in der Hauptversammlung führt die Obfrau/der Obmann bei deren/dessen Verhinderung ihre/seine Stellvertreterin/Stellvertreter.

Alle Wahlen und Beschlüsse der Hauptversammlung erfolgen mit einfachen Stimmenmehrheit. Ein Wahlvorgang gilt bei Stimmengleichheit als abgelehnt. Bei Beschlüsse, mit  denn die Satzungen geändert oder der Verein aufgelöst werden soll, bedürfen einer Qualifizierten Mehrheit von zwei Drittel der abgegeben Stimmen.  

§ 12 

Aufgaben der Hauptversammlung:

 

Der Hauptversammlung sind insbesondere vorbehalten:

 

Feststellung der Beschlussfähigkeit

Genehmigung des Protokolls der früheren  Hauptversammlung

Entgegennahme von Berichten der Vorstandsmitglieder

Entgegennahme des Kassenberichts

Entgegennahme des Rechnungsprüferberichtes

Abstimmung über Berichte und Entlastungserteilungen

Wahl des Vorstandes und des Rechnungsprüfers

Festsetzung der Aufnahme- und Mitgliedsgebühren

Beschluss des Voranschlages und der Anträge

Ehrungen

Satzungsänderungen, Auflösung

Sonstige Angelegenheiten Allfälliges 

§ 13 

Vorstand:

 

Der Vorstand besteht aus.

 

a)      der Obfrau/dem Obmann und ihrem/seinem Stellvertreter/in

b)      der Schriftführerin/dem Schriftführer und deren Stellvertreter

c)      der Kassierin/ dem Kassier und deren Stellvertreter

d)      2 Beiräte

 

Die Funktionsdauer des Vorstandes beträgt 4 Jahre, auf jeden Fall währt sie bis zu der Wahl des neuen Vorstandes, Ausgeschiedene Vorstandsmitglieder sind wieder wählbar.

 

Der Vorstand ist bei Anwesenheit von mindestens der Hälfte der Vorstandsmitglieder beschlussfähig. Der Vorstand wird von der Obfrau/vom Obmann, bei deren/dessen Verhinderung durch ihren seinen Stellvertreter einberufen. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit ist die Stimme der Obfrau/des Obmanns ausschlagend. Die Hauptversammlung kann den gesamten Vorstand oder einzelne Mitglieder jederzeit ihres Amtes entheben. Die Mitglieder des Vorstandes können ihren Rücktritt jederzeit schriftlich dem Vorstand gegenüber, bei Rücktritt der Obfrau/des Obmannes leitet bis zu nächsten Hauptversammlung deren/dessen Stellvertreter den Verein 

§14 

Aufgaben der Vorstandsmitglieder

 

Die Obfrau/der Obmann vertritt den Verein nach innen und außen gegenüber Behörden und drittten Personen. Ihr/ihm obliegt die sportliche Leitung des Vereins. Sie/er vollzieht die Beschlüsse der Stizungen und Versammlungen. Die Schriftführerin/der Schriftführer führt bei Sitzungen und Vesammlungen das Protokoll. Sie/er verfasst alle Schriftstücke und Dokumente.

 

Die Kassierin/der Kassier besorgt das Inkasso der Beiträge und sonstige Einnahmen soweit die Auszahlungen. Sie/er hat über das Finanzwesen ein Kassabuch und ein Mitgliederverzeichnis zu führen. Sie/er ist für eine ordentlich Finanzgebarung verantwortlich. Im Verhinderungsfall werden die jeweiligen Aufgaben von den Stellvertretern übernommen. Die Beiräte werden fallweise mit besonderen Aufgaben betraut.

§15

Aufgaben des Vorstandes:

 

Dem Vorstand obliegt die Leistung des Vereines. Ihm kommen die Aufgaben zu, die nicht durch deie Satzung anderen Vereinsorganen zugewiesen sind. Insbesondere umfasst der Aufgabenbereich des Vorstandes folgende Agenden:

 

Verwatlung des Vereinsvermögen

Entscheidung über Aufnahem und Ausschluss von Mitgliedern

Vorlage der Berichte und Anträge zu Hauptversammlung

Die Durchführung der Hauptversammlungsbeschlüsse

Die Erstellung des Voranschlages und des Rechnungsabschlusses

Über die Sitzungen des Vorstandes sind Niederschriften zu führen

Bekanntmachungen un dSchriftverkehr des Vereins nüssen von der Obfrau/vom Obmann und der Schriftführerin/den Schriftführer unterzeichnet werden.

In Kassaangelegenheiten hat anstelle der Schriftführerin/des Schriftführer, die Kassierin/der Kassier zu unterfertigen

§16

Der Rechnungsprüfer:

Von der Hauptversammlung muss ein Kassaprüfer gewählt werden, der nicht dem Vorstand angehören darf. Sie bzw erhaben die Pflicht die Finanzverwaltung des Vereins zu überwachen Kassaprüfungen durchzuführen und den Rechnungsabschluss zu überprüfen. Vom Ergebnis der Überprüfung ist der Hauptversammlung zu berichten. Eine Wiederwahl für eine zweite Funktionsperiode ist möglich. Die Bestimmungen hinsichtlich der Enthebung und des Rücktritts der Vorstandsmitglieder gelten sinngemäß auch für den Rechnungsprüfer.

§17

Das Schiedsgericht:

In allen Streitigkeiten aus dem Vereinsverhältnis - sowohl zwischen dem Vorstand und einzelnen Mitgliedern, als auch zwischen den Mitgliedern untereinander - entscheidt das Schiedsgericht. Das Schiedgericht wird gebildet, in dem jeder Streitteil ein Vereinsmitlied zum Schiedsrichter wählt. die beiden Schiedsrichter wählen iherer seit ein drittes, nicht an der Sache beteiligtes Mitglied zum Schiedsgerichtvorsitzenden,.Sollte über die Person keine Einigung erzielt werden, entschiedet das Los. Das Schiedsgericht entscheidet mit Stimmenmehrheit. Über die Verhandlung ist ein Protokoll zu führen, dass von allen Schiedsgerichtsmitgliedern zu unterfertigen ist. Die Entscheidung ist endgültig.

§18

Auflösung des Vereines

Die freiwillige Auflösung des Vereins bedarf einer zu diesem Zweck einberufenen ausserordentlichen Hauptversammlung und bedarf der zweidrittel Mehrheit der abgegebenen Stimmen.

 

Hierbei ist auch über die Auflösung und Verteilung eines allfälligen Vereinsvermögen zu entscheiden.

 

Bregenz, am 16.01.2001